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Employer Branding im Schnelldurchlauf mit 3 Fragen

Wenn Entwickler zuerst auf ein Unternehmen stoßen und dieses als potenziellen Arbeitgeber bewerten, schießen ihnen oft die gleichen W-Fragen in den Kopf:  Was, wer, wie? Einfach zusammengefasst, sind sie schon die Eckpfeiler mit denen Sie sich intern auf Erkundungstour nach Ihren Alleinstellungsmerkmalen, und den Stärken Ihrer Arbeitgebermarke machen sollten.

7 Ausreden für Fachkräftemangel auf die Unternehmen hereinfallen

Jede Art von Recruiting – und IT-Recruiting im Besonderen – ist immer ein kollektiver Kraftakt im Unternehmen. Es besteht nicht nur eine enorme Konkurrenz um fähiges und verfügbares Personal, sondern auch die Faktoren, die am Ende die Entscheidung eines Kandidaten beeinflussen, sind mannigfach. So kann es manchmal schwierig sein, immer alle Bälle in der Luft zu halten und dabei das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Hand aufs Herz! Manchmal sucht man deshalb nach einfachen Antworten, was im IT-Recruiting gerade schiefläuft. Glaubt man dann, den einen Grund gefunden zu haben, warum die eigene Arbeit zum Scheitern verurteilt ist, fällt es schwer, dieses Muster wieder zu durchbrechen. Statt auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten und sich mutig an neue Herausforderungen zu wagen, legt man sich selbst vielleicht schon die passende Ausrede für das eigene Scheitern zurecht.  

Was lässt die Recruiter-Entwickler-Beziehung scheitern?

Entwickler haben einen siebenten Sinn dafür, ob ein Recruiter nur an einem Treffen interessiert ist, wenn er gerade dringend für eine Position sucht. Stattdessen sollte das Gespräch offen und informell aufgenommen werden.

Wie Transparenz Ihre Recruiting-Strategie für Entwickler verbessert

Transparenz in jeder Phase des Einstellungsprozesses für Entwickler ist oft ein heikles Thema für Personalvermittler. Kaum zwei Unternehmen haben gleiche Auffassungen davon, wie transparent Personalvermittler sein sollten, wenn sie mit Tech-Kandidaten zusammenarbeiten. Diese Debatte wird wahrscheinlich auf absehbare Zeit weitergehen, aber Entwickler haben eines sehr deutlich gemacht: Arbeitgeber, die nicht offen und ehrlich über ihre technischen Aufgaben sind, werden es schwer haben, Top-Talente anzuziehen. Obgleich es bequemer sein kann, bestimmte Details nicht zu teilen, zeigen wir, wie Sie durch mehr Transparenz Ihre gesamte Recruiting-Strategie für Entwickler verbessern können.

Was muss ein Senior Entwickler mitbringen?

In jeder Jobbörse kann man eine Reihe von Anzeigen mit dem Titel "Senior Developer" finden. Aber was genau macht einen Entwickler zum Senior? Normalerweise ist jemand, der dieses Wort in seiner Berufsbezeichnung trägt, seit einer gewissen Zeit in seinem Fachgebiet tätig oder hat eine bestimmte Berufserfahrung.

In der Entwicklerstudie 2016 waren in Deutschland 21,72 % derjenigen, die sich als Senior Entwickler bezeichneten 29 Jahre oder jünger. Es scheint also für viele mehr um die Kompetenz und den Verantwortungsbereich zu gehen, als rein um langjährige Erfahrung.

Wie Sie einen (neuen) Engineering Manager finden

Die erfolgreichsten Entwicklungsteams haben zwei Dinge gemeinsam: Talentierte Programmierer und außergewöhnliche Manager, die sie führen.

Technische Manager haben die gleiche Verantwortung wie Manager ohne technischen Hintergrund. In den meisten Fällen konzentrieren sie sich auf ihre Mitarbeiter. Sie coachen nicht nur Einzelpersonen, sondern bewerten und optimieren auch, wie die Leistung des Teams die Gesamtziele des Unternehmens voranbringt. 

Lebensläufe sind überbewertet – besonders für Entwickler

Die Lebensläufe von Entwicklern zeigen deutlich, welche Entwickler besonders gut darin sind, Lebensläufe zu verfassen. Doch wie aussagekräftig sind sie darüber hinaus? Fakt ist: In unserer Befragung in der Stack-Overflow-Community haben uns Entwickler deutlich mitgeteilt, dass das Verfassen von Anschreiben und Lebensläufen einer der kräftezehrendsten Bestandteile des Bewerbungsprozesses ist. Gerade da Unternehmen auf der Suche nach Softwareentwicklern jedoch überwiegend in der Position sind, dass sie sich beim Entwickler bewerben und nicht umgekehrt, sollte jede zusätzliche Hürde innerhalb des Bewerbungsprozesses vermieden werden. Doch wodurch lassen sich Lebensläufe ersetzen?

Setzt Ihr Active Sourcing Team bei der Analyse von GitHub- und Stack Overflow-Profilen den richtigen Fokus?

Ein technischer Lebenslauf kratzt nur an der Oberfläche der beruflichen Laufbahn eines Entwicklers. Er zeigt Ihnen vielleicht ein paar Stichwörter zu früheren Jobs und Programmiererfahrungen, aber es gibt so viele andere Dinge, die Sie über einen Programmierer wissen sollten, bevor Sie ihn oder sie einstellen. Ein guter Weg sind hier GitHub- oder Stack-Overflow-Profile. Doch worauf sollte man achten?

Was IT-Recruiter aus GitHub-Profilen über Kandidaten erfahren können

Die Plattform GitHub war jüngst in der Presse, als sie von Microsoft übernommen wurde. Sie bietet Entwicklern die Möglichkeit, untereinander Open-Source-Code zu teilen, und damit Unternehmen die Möglichkeit, die Verfasser hinter dem Code ein wenig kennenzulernen. Wer näher hinschaut, kann hier auch als Nichtentwickler einiges über die Schwerpunkte eines Entwicklers erfahren. Doch zunächst ein paar Begriffe vorab:

Vermeiden Sie diese Fehler damit Ihre Unternehmensbewerbung Entwickler überzeugt

Aus unserem engen Kontakt mit den IT-Profis der Welt kennen wir einige Tricks, die nahezu jedes Entwicklerherz höher schlagen lassen. Die folgende kurze Checkliste kann Ihnen helfen einige Bereiche Ihrer Entwickler-Kommunikation und Candidate Experience noch einmal zu durchleuchten. Diese Fragen sollte Ihre Sourcing-Strategie mit „Ja” beantworten können:

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Bei Fragen stehen wir Ihnen gern unter 0800 400 42 43 oder unter arbeitgeber@stackoverflow.com zur Verfügung.