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Im Jahr 2006 schrieb unser CEO Joel Spolsky, dass eine der besten Möglichkeiten, Entwicklerinnen und Entwickler anzuziehen, darin besteht, sie an interessanten Themen arbeiten zu lassen. Das gilt immer noch. Im Jahr 2018 gaben über 17% der weltweiten Teilnehmer unserer Entwicklerumfrage an, dass die Technologien, mit denen sie arbeiten werden, ihre oberste Priorität sind, wenn sie neue Beschäftigungsmöglichkeiten in Betracht ziehen.Vor einigen Monaten haben wir einige Unternehmensprofile ausgezeichnet, die unter anderem dadurch aufgefallen sind, dass sie spezifische Details über ihre Tech-Stacks enthalten. Sowohl das Feedback unserer internen Entwicklerinnen und Entwickler auf diese Unternehmensprofile, als auch die Umfrageergebnisse, haben uns veranlasst einmal mit technischen Führungskräften darüber zu sprechen, wie sich ihre Tech-Stacks auf ihre Arbeitgebermarke auswirken. Hier ist ihr Ratschlag für andere Führungskräfte in der Entwicklung.

Tech-Stacks motivieren Entwickler zur Initiativbewerbung.

Tyler Love, CTO der Bustle Media Group, gab kürzlich bekannt, dass das Unternehmen die serverlose Architektur vollständig übernommen hat. Letzten Monat sprach er mit unserer Engineering-Managerin, Sara Chipps, über die technischen Gründe, die bei Bustle zu dieser Entscheidung führten. Gegen Ende ihres Gesprächs erwähnte Love, dass Bustle's Tech-Stack sich auch positiv auf die Arbeitgebermarke auswirkt.

"Einer der überraschenderen Vorteile von Serverless für uns war für das Recruiting", sagte Love. "Wirklich gute Entwickler haben sich an uns gewandt, weil sie neugierig auf die Technologie waren, die wir verwenden."

Aber was ist, wenn ein Arbeitgeber nicht so viele Spitzentechnologien einsetzt? "Es ist natürlich toll, dass wir diese Initiativbewerbungen erhalten haben, vor allem, da wir zwei der Entwickler eingestellt haben", fügte Love hinzu. "Aber bevor wir Serverless vollständig eingeführt haben, haben wir bereits Entwicklerinnen und Entwickler damit angezogen, dass wir sehr bewusst darauf bedacht waren, was wir entwickelten und wie wir diese Entscheidungen mit unserem Team treffen.

Entwickler wollen sehen, was sie entwickeln, nicht, welche Bugs sie fixen.

Während Unternehmen jeder Größe in der Bay Area darum kämpfen, Tech-Talente anzuziehen, hält Anand Dhillon, CTO bei Cover, es für die effektivste Employer Branding-Taktik, die aktuellen Projekte des Teams für sich sprechen zu lassen.

"Eines der schlimmsten Dinge in der Softwareentwicklung ist die Reparatur von Code, den jemand anderes zusammengeschustert hat", sagte er. "Wir setzen alles daran, den Kandidaten zu zeigen, dass Qualitätscode bei uns Priorität hat. Und wir haben festgestellt, dass es ihnen die Entscheidung für eine Position hier bei uns erleichtert."

Während nur weit fortgeschrittene Kandidaten Einblick in den Code erhalten, so sagt Dhillon, dass die Qualität des Codes auch auf subtilere Weise zum Ausdruck kommt. "Kandidaten haben die Designelemente unserer App und Website als Grund für ihre Bewerbung genannt", sagte er. "Es deutet ihnen an, dass wir uns zur Qualität während des gesamten Prozesses verpflichtet fühlen. Sie sehen vielleicht nicht sofort das Backend, aber sie sehen die Ergebnisse."

Programmierer wollen die Personen hinter dem Code treffen.

Love und Dhillon haben beide durch technologiegetriebene Employer Branding-Taktiken Erfolg gehabt. Aber sie sind sich einig, dass es für die Kandidaten wichtig ist, die Leute hinter dem Code zu treffen, auch wenn man ihnen die Möglichkeit bietet, mit hochmodernen Programmiersprachen zu arbeiten.

"Wir nehmen an vielen Meet-ups teil, um unsere Arbeit bekannt zu machen. Das war aus zwei Gründen bisher besonders positiv", sagt Love. "Neue Kandidaten haben Interesse bekundet, hier zu arbeiten, und Personen, die bereits hier arbeiten, werden zu Markenbotschaftern für ihren guten Arbeitsplatz."

Das Team von Dhillon erreicht dies mit der bewährten Taktik, Kandidaten während des Interviewprozesses den aktuellen Entwicklern vorzustellen. "Diese Interaktionen ermöglichen es beiden Seiten, einen Einblick in unsere kollaborative Umgebung zu gewinnen. Sie erfahren, wer ihre Kollegen sind und wie das Team im Allgemeinen arbeitet", sagte er.  "Das ist auch eine zusätzliche Möglichkeit für Kandidatinnen und Kandidaten sich in ihrer Entscheidung für uns sicher zu fühlen." 

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