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4 Tipps damit passive Kandidaten auf Ihre Nachricht reagieren

Aus Recruiter-Sicht kann es schon mal frustrierend sein, wenn die besten Kandidaten in der IT-Branche bereits für die besten Arbeitgeber – Ihre Konkurrenz – arbeiten. Wahrscheinlich erhalten sie dort sogar spannende Aufgaben, ein gutes Arbeitsklima, relevante Benefits und alles was sich Softwareentwicklerinnen und Entwickler sonst noch so wünschen. Diese Kandidaten dennoch davon zu überzeugen, Ihr Unternehmen und Entwicklungsteam näher kennenzulernen, bedeutet zu einem gewissen Maß auch, den Zufall abzupassen. Damit ist jedoch nicht gemeint, dass Sie sich auf Ihr Glück verlassen sollen. Im Gegenteil, Ihre erste Nachricht sollte Entwicklerinnen und Entwickler so neugierig wie möglich machen. Es gilt, das Interesse jener Kandidaten wecken, die gerade vielleicht tatsächlich für neue Herausforderungen offen sind, ohne solche abzuschrecken, die derzeit mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber vollends zufrieden sind. Hier 4 Tipps für die erste Nachricht:

Was lässt die Recruiter-Entwickler-Beziehung scheitern?

Entwickler haben einen siebenten Sinn dafür, ob ein Recruiter nur an einem Treffen interessiert ist, wenn er gerade dringend für eine Position sucht. Stattdessen sollte das Gespräch offen und informell aufgenommen werden.

Die schädlichsten Recruiter-Vorurteile zum Thema passive und aktive Kandidaten in der IT

 Zwar gibt es in der IT durchaus Kandidaten, die aktiv auf Jobsuche sind. Global hat unsere Entwicklerumfrage jüngst bestätigt, dass diese Zahl bei rund 15,9 % liegt. Nicht nur ist diese Zahl sehr klein, auch gilt es zu bedenken, dass der Zustand des aktiven Suchens nur für kurze Zeit anhält, bevor gefragte Kandidaten wieder beim nächsten Unternehmen unter Vertrag sind. In diesem kurzen Zeitfenster können Sie eventuell Glück haben und eine Antwort auf eine Nachricht über eine Karriereplattform erhalten. Von Vorteil sind hier Plattformen, die neu angemeldete Entwickler oder wieder aktiv werdende Kandidaten registrieren und sofort an Unternehmen melden, damit diese schnell agieren können.  Auch wenn aktive Kandidaten besondere Schnelligkeit von Recruitern, Sourcern und Entscheidern erfordern, bedeutet das nicht, dass passive Kandidaten zu vernachlässigen sind. Das Gegenteil ist der Fall, doch leider halten sich so einige Vorurteile.

So bekommen Sie von Entwicklern und Entwicklerinnen eine Zusage

Der Zeitpunkt, zu dem Sie einen Vertrag übersenden, ist sicherlich ein Meilenstein innerhalb des Bewerbungsprozesses mit jedem einzelnen Kandidaten. Schließlich haben Sie bis hierher viel Zeit investiert, diesen Kandidaten überhaupt zu finden, anzusprechen und durch den kompletten Interviewprozess mit Codingtest zu manövrieren. Klar fühlt sich daher das Warten auf eine Unterschrift wie die letzten Meter auf einer Zielgeraden an. Doch das sollte Sie nicht davon ablenken, dass unzählige Faktoren davor und danach zusammen die Candidate Experience ausmachen – und darüber entscheiden, ob ein Kandidat zu einem neuen Mitarbeiter wird. Hier sind einige Punkte, die es IT-Fachkräften leichter machen, mit Ja auf Ihr Angebot zu antworten.

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