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Die Herausforderung

Der Job in einem Beratungshaus ist nicht auf den ersten Blick für alle Entwickler attraktiv.“ Diana Dämmrich weiß um die schwierige Position, in der sich die Beratungsbranche im Wettstreit um die besten Entwickler befindet. Doch bei Telexiom lässt man es darauf nicht beruhen und tritt die Flucht nach vorne an: mit erstklassigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten und knallharter Transparenz beim Active Sourcing.

Seit 2008 ist Telexiom AG in den Bereichen Managementberatung, IT-Business, Projektmanagement, Softwareentwicklung und Qualitätsmanagement für Kunden tätig. 150 Entwickler sind bei dem Softwareunternehmen angestellt und vor Ort bei dessen Kunden als Berater tätig. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Von der Entwicklung über den Test bis hin zum Projektmanagement. „Und allem dazwischen“, wie Diana Dämmrich gerne sagt.


„Neue Bewerber fragen sich schon manchmal, wo wir denn die 150 Entwickler versteckt haben. Mit all unseren IT-Profis im Außendienst beim Kunden dient unser Office nur als Treffpunkt für Teams.“ Diana Dämmrich, Office Manager bei Telexiom AG

Nicht jeder eignet sich für den Job als Consultant vor Ort beim Kunden und die Branche hat keinen guten Ruf. „All die Dinge, die Entwicklern oft als Benefits geboten werden, wie flexible Arbeitszeiten oder gar Homeoffice können wir nicht garantieren“, räumt Dämmrich die besondere Herausforderung für das IT-Recruiting bei Telexiom ein. „Bei uns heißt es: Reisen, Anzug, 9 bis 5 vor Ort.“ Neben dieser Flexibilität müssen Kandidaten, die diesen Anforderungen gerecht werden, außerdem das „Beratergen“ mitbringen. Doch wie findet man diese? Und wie rekrutiert man eigentlich im Projektgeschäft, wo Aufträge schneller reinkommen, als die Kandidatensuche überhaupt möglich wäre?

 

Die Antwort

„Wir setzen auf Transparenz. Anders geht es auch gar nicht. Man muss von Anfang an offen sein. Gleich schreiben, dass wir ein Beratungsunternehmen sind und dass wir Flexibilität für Reisen von Mitarbeitern benötigen. Das schreckt viele Leute ab. Das ist auch vollkommen in Ordnung.“ Doch wie nimmt man nach solch vermeintlichen K.-o.-Kriterien dann das Gespräch mit Kandidaten auf?

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 „Es gibt viele Vorurteile gegenüber der Arbeit im Consulting, daher versuchen wir hier, Kandidaten gleich im Erstgespräch mit unseren Mitarbeitern den richtigen Eindruck zu vermitteln.“ Diana Dämmrich, Office Manager bei Telexiom AG

Telexiom setzt auf die besondere Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter. Diese zeigt das Unternehmen, indem es Zeit in jeden einzelnen Kandidaten investiert. Im Bewerbungsprozess genauso wie im täglichen Arbeiten danach. Das bedeutet zunächst einen besonderen Fokus auf das Active Sourcing. Dämmrich und ihr Team schreiben hier die Kandidaten direkt an. Dabei betonen sie zum einen die potenziellen Vorteile der Projektarbeit, mit immer wechselnden Tech Stacks und dem Reinschnuppern in verschiedenste Unternehmenskulturen, zum anderen den besonderen Telexiom-Fokus auf die Weiterentwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters.

 

 

Auch was die Beraterrolle angeht, setzt die Firma alles daran, hier Mitarbeiter entsprechend umfassend onzuboarden. Dazu gehört auch ein Training, in dem Entwickler zunächst lernen, „sich richtig zu verkaufen“, wie Dämmrich sagt. Also Softskills für das tägliche Arbeiten mit und sicheres Auftreten bei Kunden. Hier werden Entwickler, die sonst vielleicht eher einem sachlichen und bescheidenen Naturell entsprechen, aus der Reserve gelockt, ihre Qualifikationen selbstbewusster zu beschreiben, Beispiele anzuführen und die Autorität für ihre Kenntnisse einzufordern. „Was kann ich eigentlich? Wie formuliert man das eigentlich? Gerade für diejenigen, die dann alleine beim Kunden vor Ort sind, ist das wichtig.“

 

 

 

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„Die ganze Welt sucht Entwickler. Deshalb können wir nicht warten, bis die Entwickler zu uns kommen, sondern müssen aktiv auf sie zugehen. Und zwar in einer Umgebung, in der sie sich frei und wohl fühlen: Bei StackOverflow.“ Diana Dämmrich, Office Manager bei Telexiom AG

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Neben dem täglichen Einsatz beim Kunden in kleinen Gruppen oder alleine sind Entwickler intern bei Telexiom in Fachgruppen organisiert, um den fachlichen Austausch zu ermöglichen. Auch wenn sich diese Entwickler oft nur alle paar Monate tatsächlich zu einem Meeting in den Telexiom-Büros in Köln treffen, herrscht reger Austausch zu IT-Security, Big Data und anderen Fachthemen. Dazu macht sich ein übergeordnetes Technologieboard Gedanken, in welche Technologien und Schwerpunkte in Zukunft investiert werden soll.

 

 

Bei Telexiom ist die Prämisse neben einem profitablen Projektgeschäft auch die Weiterentwicklung der Mitarbeiter während und über die Kundenprojekte hinaus. Damit das gewährleistet werden kann, verfügt das Unternehmen über penibel aktualisierte Daten zu den vorhandenen (und gewünschten) Qualifikationen eines jeden Mitarbeiters. Über ein 1:1-Mentoring-Programm wird jederzeit ermittelt: Woran arbeiten Kollegen gerade? Aber auch: Sind sie über- oder unterfordert? Woran möchten sie in Zukunft gerne arbeiten? So kommt es schon mal vor, dass ein Kollege sich eine neue Technologie angeeignet hat und dazu dann in Abstimmung mit dem Schulungsteam einen Workshop für 15 Kollegen anbietet.

  

 

 

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„Weiterbildung ist bei uns Teil der DNA. Dafür haben wir auch gar keine festen Regeln wie etwa ein Zeitkonto. Jeder Mitarbeiter bespricht das, was er gerne lernen möchte, mit dem Mentor oder Schulungsteam und dann machen wir es möglich.“ Diana Dämmrich, Office Manager bei Telexiom AG

 

Die potenzielle Ungewissheit der wechselnden Projekte wird somit von Telexiom in einen Vorteil verwandelt. Kommt ein Entwickler von einem weniger befriedigenden Projekt zurück, so kann er danach an einer Schulung teilnehmen oder beispielsweise an einem Inhouse-Projekt arbeiten. Somit ist für die Auslastung und Zufriedenheit der Mitarbeiter gesorgt. Außerdem erlaubt es Telexiom selbst in der Position als Beratungsunternehmen, auch 17 Absolventen einzustellen. „Unser internes Bewerbermanagementtool wurde von einem Studenten als Abschlussarbeit entwickelt. Genauso wie unsere Telexiom-App.“ Es gibt einen Mentor, der mit reduzierter Projektlast seinen Schwerpunkt auf der Betreuung der Studenten hat.

Das Ergebnis

Die 150 bestehenden Entwickler im Unternehmen bestätigten jüngst in einer internen Umfrage, dass die ihrer Arbeit entgegengebrachte Wertschätzung für sie eines der wichtigsten Merkmale der Telexiom-Unternehmenskultur ist. Und damit hat das Unternehmen Erfolg: Viele der Neuzugänge kommen über Empfehlungen. „Wir stellen jede dritte Empfehlung ein im Schnitt“, erzählt Dämmrich. Ihre Mitarbeiter machen gerne Eigenwerbung für das Unternehmen. Hier zahlt sich die Investition in die Kultur direkt aus.

Das Recruitieren auf Stack Overflow selbst, war für Telexiom einmal mehr eine Bestätigung in Sachen Unternehmenskultur auf dem richtigen Weg zu sein. Auch die Zahlen zeigen, das – das Unternehmen erhielt 36 Antworten, führte 25 Vorstellungsgespräche und hat bereits 3 Entwickler eingestellt.

 

“Wir haben Dank Stack Overflow einmal mehr gesehen, dass wir auch als Beratungsunternehmen attraktiv sein können für Entwickler und haben von Tag zu Tag mehr Spaß beim Recruiten.” Diana Dämmrich, Office Manager bei Telexiom AG

 

Die hohe Identifikation mit dem Arbeitgeber bedeutet auch, dass Entwickler selbst das Recruiting mit als ihre Aufgabe begreifen. Die Officemanagerin erzählt hierzu eine Anekdote von einem Juniorentwickler, der gemeinsam mit Telexiom-Mitarbeitern – jedoch auf Kundenseite – an einem Projekt arbeitete. „Hier haben unsere Mitarbeiter gleich von Anfang an darauf hingewiesen, dass er gut ins Team passen könnte.“ Auch wenn der Kandidat bisher noch keine Beraterposition in Betracht gezogen hatte, kam er aufgrund der guten Beziehung zu den Kollegen zu einem Gespräch zu Besuch. In einem „sehr, sehr langen Gespräch ging es vor allem auch um die Möglichkeit der technischen Weiterbildung, der Schulungen, des Mentorings bei uns. Er hat zugesagt und ist seither hier mehr als glücklich bei uns.“

Das scheint für die gesamte Belegschaft zu stimmen, schaut man auf die Retention. Zwar lässt sich der Beraterjob nicht mit jeder Lebenssituation vereinbaren und wer sich mehr um die Familie kümmern möchte, verlässt das Unternehmen durchaus. Doch nicht ohne Stolz sagt Dämmrich: „Aber wir haben auch viele, die dann wiederkommen, wenn sie den Projekteinsatz in einer anderen Stadt wieder mit ihrem Privatleben vereinbaren können. Dass jemand sagt, ich fühle mich fachlich hier nicht mehr wohl, hatten wir tatsächlich noch nie.“

Das Team ist überzeugt vom Stack Overflow-Konzept, sich erst auf den fachlichen Austausch von Entwicklern zu konzentrieren. Ihnen dann aber mit wenig Aufwand zu erlauben, sich gegenüber Recruitern als aktiv zu präsentieren. Dämmrich freut sich dabei über Kandidaten für alle Positionen. “Die Bandbreite der Kandidaten vom Erfahrungslevel auf Stack Overflow ist sehr groß – wir können hier sowohl auf den Studenten als auch den Senior Softwareentwickler zugreifen. Die entspannte Messenger-Funktion und die Verwaltung der eingegangenen Bewerbungen machen die Kommunikation mit den Kandidaten entsprechend einfach, schnell und direkt.”

„Die fachliche Eignung der Kandidaten muss in den meisten Fällen gar nicht hinterfragt werden. Unsere Entwickler sehen auf den ersten oder zweiten Klick in die Beiträge, wie fit die Kandidaten in ihren jeweiligen Fachgebieten sind. Der Prozess verkürzt sich dadurch im Vergleich zu anderen Plattformen enorm – man wird weniger negativ überrascht, wenn man dann den CV vor sich liegen hat.” Diana Dämmrich, Office Manager bei Telexiom AG

 

Über Telexiom AG

Seit 2008 definiert sich die telexiom AG über ihre professionelle Arbeit hauptsächlich in den Bereichen Management-Beratung, IT-Business, Projektmanagement, Softwareentwicklung und Qualitätsmanagement.

Unser derzeit ca. 130-köpfiges Team zeichnet sich durch kundennahe, ziel- und zukunftsorientierte Beratungsleistung, sowie langjährige Erfahrung in der Realisierung von Managementkonzepten, umfassenden Strategien und der Umsetzung von IT-Lösungen aus.

Wir legen großen Wert auf eine persönliche Zusammenarbeit, daher werden unsere Kunden, welche unter anderem aus der Telekommunikations-, Versicherungs-, Automobil- und Energiebranche kommen, stets vor Ort unterstützt und beraten. 

 

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